Ultraleichte, renntaugliche Leistung. Entwickelt für 6-, 12- und 24-Stunden-Motorsportveranstaltungen.

Im Langstreckenrennsport wird alles bis an die Grenzen beansprucht. Herkömmliche Bleiakkumulatoren sind schwer, laden langsam und verlieren nach wiederholten Neustarts an Spannung. Sie überhitzen, reagieren empfindlich auf anhaltende Vibrationen und können die konstante elektrische Belastung von Pumpen, Telemetrie und Lüftern nicht über Stunden hinweg bewältigen. Wenn jede Sekunde zählt, bedeutet ein schwacher Akku längere Boxenstopps, unzuverlässige Neustarts und verlorene Runden. Der Umstieg auf einen speziell für Langstreckenrennen entwickelten Akku beseitigt diese Schwachstellen.

Lässt hochverdichtete Motoren schnell wieder anspringen, auch nach stundenlangem Rennbetrieb.

Bis zu 80 % leichter als Blei-Säure-Batterien, was Beschleunigung, Bremsverhalten und das gesamte Fahrverhalten verbessert.
Laden Sie Ihren Akku während Boxenstopps in nur 25 Minuten vollständig auf, minimieren Sie Ausfallzeiten und bleiben Sie auf Kurs.
Die LiFePO₄-Chemie liefert eine konstante Spannung für Steuergeräte, Telemetrie und Servolenkung – kein Spannungsabfall unter Last.

Sorgenfreiheit dank dreijähriger Herstellergarantie und technischem Support von Rennsportspezialisten.

PC-ABS-Gehäuse mit IP-geschützter Abdichtung widerstehen extremen Vibrationen, Staub und Wasser. Konzipiert für die Hitze im Motorraum und die Belastungen rauer Schaltkreise.

Ein Verbrauch von weniger als 3 % pro Monat sorgt dafür, dass Ihr Akku auch zwischen den Einsätzen und der Lagerung außerhalb der Saison geladen bleibt.

LiFePO₄ zählt zu den sichersten Lithium-Batterien. Ein integriertes Batteriemanagementsystem (bei ausgewählten Modellen) gleicht die Zellen aus und schützt vor Überladung und Tiefentladung.
Super B verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Entwicklung von Lithiumbatterien für den Motorsport. Unsere Batterien werden in den Niederlanden nach strengen Standards entwickelt und gefertigt und vereinen geringes Gewicht mit hoher Startleistung, kurzen Ladezeiten und umfassenden Sicherheitsmerkmalen. Wir arbeiten eng mit Rennteams zusammen, um unsere Produkte stetig zu verbessern und bieten umfassende Unterstützung von der Auswahl über die Installation bis hin zur Wartung. Jede Batterie hat 3 Jahre Garantie und wird von einem Expertenteam betreut, das die Anforderungen im Langstreckenrennsport genau kennt.
Von Fahrern geschätzt, die unnötiges Gewicht nicht mitführen wollen oder sich mit unbeständiger Unterstützung nicht zufriedengeben.

Höchstleistung bei minimalem Gewicht. Diese Batterien bieten maximale Startleistung ohne integriertes Batteriemanagementsystem (BMS) und sparen so jedes Gramm. Ideal für Rennteams mit dedizierten Ladegeräten und Überwachungsgeräten.

Umfassende Sicherheit und Zuverlässigkeit. Mit integriertem Batteriemanagementsystem (BMS) für Zellenausgleich sowie Schutz vor Überladung und Tiefentladung. Ideal für Teams, die eine sofort einsatzbereite Lösung mit zusätzlicher Sicherheit suchen.
Langstreckenrennen dauern stundenlang, manchmal sogar rund um die Uhr. Eine Rennbatterie muss in diesem Umfeld weit mehr leisten, als nur den Motor einmal zu starten. Sie muss die Elektronik kontinuierlich und stabil mit Strom versorgen, ständigen Vibrationen und schnellen Temperaturschwankungen standhalten und sich bei kurzen Boxenstopps schnell wieder aufladen.
Batteriechemie
Wichtige Merkmale, die zu berücksichtigen sind
Warum LiFePO₄-Batterien so hervorragend sind
Lithium-Eisenphosphat-Akkus vereinen hohe Leistung und extremes Gewicht mit robuster Sicherheit. Sie behalten nach Tausenden von Ladezyklen bis zu 80 % ihrer Kapazität, können tiefentladen werden und unterstützen Schnellladen ohne thermisches Durchgehen. Das integrierte Batteriemanagementsystem (z. B. bei Modellen wie Mason) gleicht die Zellen aus und verhindert Überladung und Tiefentladung. Dank ihrer minimalen Selbstentladung halten sie die Ladung zwischen Rennen und während der Lagerung außerhalb der Saison.
Rennerprobte Leistung bei Ausdauermeisterschaften:
✓ Wird von GT3-, Tourenwagen- und Prototypenteams bei 6-, 12- und 24-Stunden-Rennen eingesetzt.
✓ Von führenden Kart-, Motorrad- und Rallye-Teams für seine Zuverlässigkeit unter kontinuierlichen Vibrationen empfohlen.
✓ Integriert mit führenden Stromverteilungsmodulen (PDMs) für eine konstante Spannung kritischer Systeme
✓ Getestet unter extremen Bedingungen – von hitzegeplagten Motorräumen bis hin zu regennassen Rennstrecken
„Bei einem 24-Stunden-Rennen hatte unsere alte Batterie Schwierigkeiten, die Spannung für die Lüfter aufrechtzuerhalten. Seit dem Wechsel zu einer Super-B-Endurance-Batterie bleibt die Spannung konstant, und dank des schnellen Aufladens sind unsere Boxenstopps deutlich schneller. Die Gewichtsersparnis trug zu einer besseren Fahrzeugbalance und einem geringeren Reifenverschleiß bei.“
Manager eines Langstreckenrennteams

✓ Hergestellt in Europa (Niederlande)
✓ ISO 9001-zertifiziert
✓ Sichere LiFePO₄ / Li-Ionen-Chemie
✓ UN38.3-Transportzulassung
✓ Verstärkte Enduro-Karkasse
✓ 3 Jahre Herstellergarantie
Sie sind sich nicht sicher, welche Batterie zu Ihrem Fahrzeug passt? Nutzen Sie unseren Konfigurator, um Marke, Modell und Motorgröße zu ermitteln. Unser technisches Team berät Sie gern zu folgenden Themen:
Langstreckenrennen sind eine Motorsportart, bei der Teams innerhalb einer festgelegten Zeit (oft 3, 6, 12 oder 24 Stunden) eine möglichst große Distanz zurücklegen oder eine bestimmte Strecke so schnell wie möglich absolvieren. Rennen wie die 24 Stunden von Le Mans, die 12 Stunden von Sebring und die 24 Stunden vom Nürburgring stellen nicht nur das fahrerische Können, sondern auch die Belastbarkeit des Materials auf die Probe. Autos und Motorräder sind im Dauereinsatz, Fahrerwechsel, Boxenstopps und ständiger mechanischer Belastung ausgesetzt. In diesem Umfeld ist die Batterie ein entscheidender Faktor für die Gesamtzuverlässigkeit.
Anders als bei Straßenfahrzeugen ist die Batterie bei Rennwagen weit mehr als nur für den Motorstart erforderlich. Moderne Rennwagen verfügen über komplexe Elektronik: Motorsteuergeräte, Datenlogger, Funkgeräte, Servolenkpumpen, Lüfter, Kraftstoffpumpen und Beleuchtung. Im Langstreckenrennen ziehen diese Systeme über Stunden hinweg kontinuierlich Strom. Die Batterie muss eine konstante Spannung liefern, ohne zu überhitzen oder abzufallen, und gleichzeitig eine hohe Anlassleistung für schnelle Neustarts nach Boxenstopps oder Motorabwürgen bereitstellen. Eine schwache oder unzureichende Batterie kann zu Fehlzündungen, Ausfall der Telemetriedaten, Ausfall der Servolenkung oder sogar zum Ausscheiden aus dem Rennen führen.
Das Gewicht beeinflusst jeden Aspekt der Fahrdynamik eines Rennwagens. Eine leichtere Batterie reduziert die Gesamtmasse und senkt den Schwerpunkt. Dies führt zu besserer Beschleunigung, kürzeren Bremswegen, gleichmäßigerem Reifenverschleiß und einfacheren Setup-Änderungen. Im Langstreckenrennsport summieren sich kleine Vorteile über viele Runden und Stunden, wodurch die Gewichtsersparnis durch eine Lithiumbatterie eine sinnvolle Investition darstellt. Eine typische LiFePO₄-Rennbatterie wiegt nur ein Drittel bis ein Viertel einer herkömmlichen Blei-Säure-Batterie und bietet je nach Anwendung Gewichtseinsparungen zwischen 3 kg und 30 kg.
Eine hohe Energiedichte bedeutet, dass eine Batterie mehr Strom ohne Spannungsabfall liefern kann. Im Langstreckenrennsport ist die Fähigkeit, die Leistung über lange Strecken aufrechtzuerhalten, unerlässlich. Lithium-Batterien weisen eine flache Entladekurve auf und gewährleisten so eine stabile Spannung unter Last. Diese Stabilität ist entscheidend für empfindliche Elektronik und stellt sicher, dass Kraftstoffpumpen und Lüfter auch in der Schlussphase des Rennens effizient arbeiten. Blei-Säure-Batterien zeigen typischerweise einen Spannungsabfall, was zu einer schwächeren Zündung und reduzierter Leistung führen kann.
Die Schnellladefähigkeit bietet den Teams mehr Flexibilität bei der Boxenstoppstrategie. Lithium-Endurance-Akkus lassen sich mit Hochstromladegeräten in nur 25 Minuten vollständig aufladen. So können die Teams während der Tankstopps zwischen zwei Akkus wechseln oder einen einzelnen Akku nachladen, ohne die Rennzeit zu beeinträchtigen. Schnellladen reduziert zudem den Bedarf an großen Akkus. Bleiakkus hingegen benötigen länger, um vollständig geladen zu werden, und vertragen keine hohen Ströme, ohne Schaden zu nehmen.
Langstreckenrennen setzen Fahrzeuge extremen Bedingungen aus. Lange Fahrten unter Volllast erzeugen intensive Hitze. Vibrationen durch unebene Oberflächen und Randsteine belasten die Batterie. Unfälle und Ausflüge abseits der Strecke setzen die Batterien Stoßbelastungen aus. LiFePO₄-Akkus sind hitzebeständiger und können sicher bis zu 60 °C betrieben werden. Ihre interne Konstruktion – robuste Zellen, die von stoßdämpfendem Material umschlossen sind – widersteht mechanischer Ermüdung. Viele Rennakkus verwenden robuste PC-ABS- oder Carbon-Verbundgehäuse mit IP-Schutzart gegen Wasser und Staub. Diese Eigenschaften gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb vom Start bis zum Ziel.
Obwohl LiFePO₄-Akkus von Natur aus stabil sind, ist ein sachgemäßes Management unerlässlich. Akkus mit integriertem Batteriemanagementsystem (BMS) überwachen Zellspannungen, Temperatur und den allgemeinen Zustand. Das BMS gleicht die Zellen während des Ladevorgangs aus, verhindert Überladung und Tiefentladung und schaltet den Akku bei unsicheren Bedingungen ab. Rennteams, die sich aus Gewichtsgründen für Akkus ohne BMS entscheiden, müssen lithiumspezifische Ladegeräte und Überwachungssysteme verwenden, um ein Zellungleichgewicht zu vermeiden. Unabhängig von der Konfiguration ist die Einhaltung der Lade- und Lagerungsrichtlinien des Herstellers entscheidend für Sicherheit und Langlebigkeit.
Ausdauerbatterien erbringen die beste Leistung bei ordnungsgemäßer Pflege. Lithiumbatterien sollten mit einem Ladezustand von 50–70 % an einem kühlen, trockenen Ort (10–25 °C) gelagert werden. Vermeiden Sie extreme Hitze oder Frost, wenn die Batterien nicht verwendet werden. Bei längeren Veranstaltungen empfiehlt sich der Wechsel zweier identischer Batterien. Dadurch können sich die Batterien zwischen den Einsätzen abkühlen und erholen, was die thermische Belastung reduziert und die Lebensdauer verlängert. Überprüfen Sie regelmäßig die Anschlüsse und Befestigungsteile – Vibrationen können die Kontakte lockern und zu zeitweiligen Stromausfällen führen.
Die Wahl der richtigen Langstreckenbatterie erfordert ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Motorgröße, Strombedarf, Gewicht und Budget. Batterien mit geringerer Kapazität (5–7,5 Ah) eignen sich für Motorräder, Karts und kleinere Motoren. Mittelklassebatterien (10–15 Ah) sind für Formelwagen, Rennwagen und Fahrzeuge bis ca. 1800 cm³ geeignet. Hochleistungsbatterien (20–25 Ah) werden in GT-Fahrzeugen, Tourenwagen und Rallyeautos mit größeren Motoren und höherem Stromverbrauch eingesetzt. Berücksichtigen Sie die Kaltstartleistung (mindestens 20–30 % über dem Mindestwert), die geplante Renndauer und die Umgebungsbedingungen. Die Investition in eine hochwertige Batterie zahlt sich in Leistung und Zuverlässigkeit aus.
Häufig gestellte Fragen zu Lithiumbatterien.
Ausdauerbatterien sind darauf ausgelegt, über Stunden hinweg kontinuierliche Energie zu liefern und gleichzeitig hohe Kaltstartströme zu ermöglichen. Sie vereinen hohe Energiedichte, schnelle Ladezeiten und Vibrationsfestigkeit, während herkömmliche Rennbatterien möglicherweise nur auf schnelles Anlassen bei Sprintrennen ausgelegt sind.
Dies hängt von vielen Faktoren ab. Ein Batteriemanagementsystem (BMS) sorgt für den Zellausgleich und schützt vor Fehlbedienung. Manche Teams entscheiden sich aus Gewichtsgründen für BMS-freie Batterien, müssen dann aber spezielle Ladegeräte verwenden und die Zellspannungen manuell überwachen.
Hochwertige LiFePO₄-Batterien erreichen unter Rennbedingungen typischerweise 2.000 bis 3.000 Ladezyklen und halten bei sachgemäßer Pflege mehrere Saisons.
Herkömmliche Autobatterien sind zu schwer und nicht für wiederholte Tiefentladungen ausgelegt. Rennbatterien sind leichter, langlebiger und besser für Umgebungen mit hohen Strömen und starken Vibrationen geeignet.
Lagern Sie die Batterie bei Teilladung an einem kühlen Ort, verwenden Sie ein lithiumkompatibles Ladegerät, vermeiden Sie eine vollständige Entladung, überprüfen Sie regelmäßig den festen Sitz der Anschlüsse und halten Sie die Batterie von extremen Wärmequellen fern.
Ja, solange die Batteriekapazität Ihrem Stromverbrauch entspricht. Wählen Sie eine Batterie mit ausreichend Amperestunden für alle elektrischen Verbraucher während der längsten Betriebsdauer ohne Lichtmaschinenladung.
Hochwertige LiFePO₄-Akkus weisen hohe thermische Belastbarkeit auf und können sich bei Überschreitung sicherer Temperaturgrenzen über das Batteriemanagementsystem (BMS) vorübergehend abschalten. Eine angemessene Kühlung und Platzierung helfen, eine Überhitzung zu vermeiden.
LiFePO₄-Akkus sind stabil und nicht entflammbar. Robuste Gehäuse und ein Batteriemanagementsystem (BMS) reduzieren das Risiko eines thermischen Durchgehens. Akkus müssen stets sicher befestigt und die empfohlenen Halterungen verwendet werden, um Beschädigungen durch Stöße zu minimieren.
Prüfen Sie den Mindeststartstrombedarf Ihres Motors und wählen Sie eine Batterie mit einer Reserve von mindestens 20–30 %, um Temperaturschwankungen, Verschleiß und die Belastung durch Zubehör auszugleichen. Hersteller geben Kaltstartstromwerte (CCA) an – wählen Sie einen Wert, der den maximalen Bedarf übersteigt.
Absolut. Kompakte LiFePO₄-Batterien (5 Ah und 7,5 Ah) eignen sich perfekt für Langstreckenmotorräder und Langstreckenkarts und bieten kraftvolle Starts und eine stabile Spannung für die Bordelektronik, ohne zusätzliches Gewicht.
Rechtlicher Hinweis: Super B Starterbatterien sind ausschließlich für den Einsatz im Motorsport und bei Wettbewerben konzipiert. Diese Batterien sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Bitte wenden Sie sich bezüglich der korrekten Anwendung im Rennsport und bei Rennstrecken stets an Super B oder einen autorisierten Händler.